2. Transport

Wir arbeiten direkt an der Quelle. Auch sonst bevorzugen wir, was nahe liegt.

 

Den größten Teil der CO2-Belastung verursacht, neben der Produktion der Getränke, der Transport. Wir krempeln die Ärmel hoch, um die Umwelteffekte zu minimieren. 

 

 

Vöslauer Nachhaltigkeitsbericht 2. Transport

 

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Anlieferung von Material

 

   

Den wichtigsten Bestandteil unserer Produkte müssen wir zum Glück nicht anliefern: Das Wasser sprudelt direkt aus unserer Quelle. Aber Vorprodukte – Flaschenrohlinge, Verschlüsse, Aromen, Zucker, Etiketten – müssen angeliefert werden.

Flaschenrohlinge verursachen die größten Transportmengen. Deshalb beziehen wir die Rohlinge aus unmittelbarer Nähe: von der Firma Alpla, 18 Kilometer entfernt. Die Recyclingkunststoffe bekommen wir aus Müllendorf im Burgenland, 34 Kilometer entfernt.

 

Wirtschaftlich und ökologisch nützen wir die regionale Versorgung. Auch unsere Etiketten werden zu 90 Prozent in Österreich hergestellt. So stellen wir sicher, dass neben der Umwelt auch die österreichische Wirtschaft etwas davon hat.

Biozucker und Kohlensäure sind die wesentlichsten Inhaltsstoffe in der Anlieferung: Sie legen die größten Entfernungen zurück – rund 100 Kilometer. Im Jahr 2009 haben wir auf Biozucker aus Österreich umgestellt. Damit haben wir die Auswirkung durch den Transport etwas verringert.

 

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Transport unserer Getränke

 

   

Die Logistik unserer Ware ist komplex und fein abgestimmt. Wir liefern national an unterschiedlichste Filialen, Zentrallager, Depots und in den Fachhandel.

 

Im Vorjahr  verursachten wir mit allen Getränketransporten in Summe eine Belastung von 3.211 Tonnen CO2-Äqu.. Das ist eine geringfügige Steigerung gegenüber dem Wert 2009 von 2.916 Tonnen CO2-Äqu..

 

 

Bahnanteil

 

 

 

Export

Wir haben 2010 unsere Verkaufszahlen gesteigert. Mehr Flaschen heißt aber auch mehr Transportkilometer. Die gute Nachricht: Diese Mehrkilometer wurden per Bahn zurückgelegt. Dadurch haben wir CO2 eingespart. Unser Ziel haben wir erreicht: den Schienenanteil im Jahr 2010 auf rund 30 Prozent zu steigern. 2011 wird dieses Niveau nicht haltbar sein. Umstrukturierungen und Preissteigerungen bei unserem größten Partner auf der Schiene, der Firma Railcargo, drücken unseren Schienenanteil voraussichtlich auf 24 Prozent.

 

 

Wir exportieren etwa fünf Prozent unserer Getränke. Unsere wichtigsten Exportmärkte sind Deutschland und Ungarn.
Export bedeutet nicht automatisch mehr Transportkilometer: Györ in Ungarn ist zum Beispiel näher als mancher Zielort im Inland. Durch den Transport unserer Exportware fallen jährlich insgesamt 271 Tonnen CO2-Äqu. an.

 

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Was wir für den Transport vorhaben

 

 

 

 

Unser großes Ziel bis 2015:

  • 30 Prozent Schienenanteil für unsere Transporte hatten wir schon und das wollen wir wieder erreichen

 

Das wollen wir 2011 erreichen:

  • Einen Bahnanteil von 24 Prozent 
  • Größere Grundstoffmengen pro Anlieferung – das spart Geld und CO2

 

Das tun wir 2011:

  • Umstellung von Düsseldorferpalette auf Chep-Palette in unserem Kernmarkt Österreich. Dabei handelt es sich um ein Poolsystem, das logistische Vorteile bringt. Darüber hinaus ist die CHEP-Palette langlebiger und verursacht einen geringen CO2-Footprint.

 

Wo wir jetzt stehen:

  • Der Schienenanteil beträgt 30 Prozent.
  • All unsere Getränketransporte ergaben 2010 eine Belastung von 3.211 Tonnen CO2-Äqu..
 

 

 

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